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  • Auswahlverfahren 'Aktiv im Raum', Verlängerung der Bewerbungsfrist

    Das Quartiersmanagement Weiße Siedlung Dammweg sucht in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt Neukölln einen geeigneten Träger für Angebote zur Freizeitgestaltung und Gewaltprävention für 'Lückekinder' in der Weißen Siedlung. Bewerbungsfrist: 07.06.2017 [mehr]
  • Quartiersflyer Mai 2017

    Die aktuelle Mai-Ausgabe des Quartiersflyers "Weiße Siedlung Aktuell" versorgt Sie wieder mit Hinweisen, Aktionen und Veranstaltungen aus dem Quartier. Der Frühling steht vor der Tür und es beginnt die Zeit, wo die ersten Feste draußen gefeiert werden können. In der Weißen Siedlung findet am 13. Mai anlässlich des Tages der Städtebauförderung ab 17 Uhr ein Fußballturnier auf dem neu gestalteten blauen Bolzplatz statt. Bereits eine Woche vorher feiern wir am 6. Mai auf dem Mehrgenerationenplatz das Frühlingsfest. Und da aller guten Dinge Drei sind, veranstaltet der Nachbarschaftstreff am 19. Mai ab 15 Uhr das „Fest der Nachbarn“. Alle Nachbarn sind herzlich eingeladen sich mit selbst gebackenem Kuchen in geselliger Runde auszutauschen. [mehr]
Sie befinden sich hier: Quartiersmanagement - Was ist QM?

Quartiersmanagement - was ist das?

Blick durch ein Rohr
Neue Perpektiven

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat in Abstimmung mit den Bezirken seit 1999 für Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf Quartiersmanagements eingerichtet. Mittlerweile gibt es in Berlin 34 Quartiersmanagements, davon 11 im Bezirk Neukölln. Das Quartiersmanagement in der Weißen Siedlung besteht seit 2005, Gebietsbeauftragter ist das Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Weeber+Partner /W+P GmbH.

Ziel des Quartiersmanagements ist es, die Lebensverhältnisse für die im Gebiet  wohnenden Menschen zu verbessern, indem die soziale Infrastruktur bedarfsgerecht weiterentwickelt, das nachbarschaftliche Miteinander gestärkt und das Wohnumfeld schöner und sicherer wird.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen alle Kräfte und Mittel im Quartier gebündelt werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen sich mit den Zielen identifizieren, an Entscheidungen beteiligt und für die Mitwirkung gewonnen werden. Wesentlich ist die Zusammenarbeit mit den Akteuren aus den Einrichtungen vor Ort. Schule, Kita, Freizeit- und Kultureinrichtungen, Wohnungsunternehmen und Beschäftigungsträger sind daher wichtige Partner.

Organisatorischer Rahmen für die Zusammenarbeit sind die Gremien, die im Rahmen des Quartiersmanagement-Verfahrens geschaffen wurden:  Der Quartiersrat, in dem Bewohnervertreter und Akteure gemeinsam über strategische Entwicklungsziele für das Quartier und deren Umsetzung beraten, sowie die Vergabejury als Bewohnergremium, das über kleinere Projekte entscheidet, mit denen vor allem das ehrenamtliche Engagement der Bewohnerinnen und Bewohner gestärkt werden soll. In der Weißen Siedlung gibt es darüber hinaus einen Jugendbeirat sowie den Runden Tisch Weiße Siedlung, bei dem sich regelmäßig die Einrichtungen und Träger treffen, um ihre Aktivitäten abzustimmen.

Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist das Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept für die Siedlung, das regelmäßig aktualisiert wird. Um Projekte zu entwickeln und umzusetzen, stehen im Rahmen des Programms Soziale Stadt Mittel von Land, Bund und der EU zur Verfügung.