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  • Corona-Virus: So bleiben Sie gesund, ohne sich zu langweilen!

    Damit wir alle gesund bleiben, sind einige Dinge sehr wichtig! Wir müssen alle darauf achten, regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen. Von anderen Menschen sollten wir mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Außerdem sollten wir uns nicht in Gruppen versammeln. Weitere Infos für Eltern und Kinder finden Sie hier im Artikel. [mehr]
  • Quartiersflyer Juli 2020

    Einen Sommerurlaub wie sonst wird es bei vielen dieses Jahr eher nicht geben, eine schöne und erlebnisreiche Ferienzeit kann man jedoch auch bei uns verbringen: Im Clubhaus Phase 2 gibt es verschiedene Gruppenangebote und gemeinsam mit dem Freilandlabor finden Ausflüge zu spannenden Orten in Berlin statt. Das Familienzentrum Debora veranstaltet in den letzten drei Ferienwochen Familiennachmittage auf den Freiflächen neben der Kita Debora und im gleichen Zeitraum finden verschiedene Ferienangebote mit dem Projekt FUN direkt auf den Grünflächen der Weißen Siedlung statt. Wer Lust hat, noch mehr zu unternehmen, kann mit dem Kauf des Super-Ferien-Pass (einmalig 9 Euro) viele Angebote in der ganzen Stadt vergünstigt erleben. Das alles und vnoch mehr Tipps, Treffs und Termine finden Sie im aktuellen Quartiersflyer. Sie können ihn hier herunterladen.[mehr]
Sie befinden sich hier: Quartiersmanagement - Was ist QM?

Quartiersmanagement - was ist das?

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat in Abstimmung mit den Bezirken seit 1999 für Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf Quartiersmanagements eingerichtet. Mittlerweile gibt es in Berlin 34 Quartiersmanagements, davon 11 im Bezirk Neukölln. Das Quartiersmanagement in der Weißen Siedlung besteht seit 2005, Gebietsbeauftragter ist das Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Weeber+Partner /W+P GmbH.

Ziel des Quartiersmanagements ist es, die Lebensverhältnisse für die im Gebiet  wohnenden Menschen zu verbessern, indem die soziale Infrastruktur bedarfsgerecht weiterentwickelt, das nachbarschaftliche Miteinander gestärkt und das Wohnumfeld schöner und sicherer wird.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen alle Kräfte und Mittel im Quartier gebündelt werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen sich mit den Zielen identifizieren,an Entscheidungen beteiligt und für die Mitwirkung gewonnen werden. Wesentlich ist die Zusammenarbeit mit den Akteuren aus den Einrichtungen vor Ort. Schule, Kita, Freizeit- und Kultureinrichtungen, Wohnungsunternehmen und Beschäftigungsträger sind daher wichtige Partner.

Organisatorischer Rahmen für die Zusammenarbeit sind die Gremien, die im Rahmen des Quartiersmanagement-Verfahrens geschaffen wurden:  Der Quartiersrat, in dem Bewohnervertreter und Akteure gemeinsam über strategische Entwicklungsziele für das Quartier und deren Umsetzung beraten, sowie die Vergabejury als Bewohnergremium, das über kleinere Projekte entscheidet, mit denen vor allem das ehrenamtliche Engagement der Bewohnerinnen und Bewohner gestärkt werden soll. In der Weißen Siedlung gibt es darüber hinaus einen Jugendbeirat sowie den Runden Tisch Weiße Siedlung, bei dem sich regelmäßig die Einrichtungen und Träger treffen, um ihre Aktivitäten abzustimmen.

Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist das Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept für die Siedlung, das regelmäßig aktualisiert wird. Um Projekte zu entwickeln und umzusetzen, stehen im Rahmen des Programms Soziale Stadt Mittel von Land, Bund und der EU zur Verfügung.